Bei Rückenschmerzen Reparatur geschädigter Nerven unterstützen
Blüten in zarten Farben, grüne Knospen, laue Lüfte – der Frühling ist einfach die schönste Zeit. Wir haben Lust auf Ausflüge und Spaziergänge in der Natur. Und auch der Garten wartet auf uns, er will vorbereitet werden, damit im Sommer alles wieder in voller Pracht erblüht. Wenn da nicht die Rückenbeschwerden wären, die unseren Tatendrang bremsen und die Lebensfreude mindern. Was viele nicht wissen: Geschädigte Nerven können die Ursache von Schmerzen sein. Mit Nervenbausteinen, wie sie in Keltican® forte enthalten sind, können Sie körpereigene Reparaturvorgänge geschädigter Nerven auf natürlichem Wege unterstützen.

Raus in die Natur – das Leben aktiv genießen
Bewegung in der Natur macht Spaß. Sie kräftigt die Muskulatur und die frische Luft wirkt sich positiv auf die Psyche aus. Wer aber unter Rückenschmerzen leidet, zieht sich oft in ein Schneckenhaus zurück. Dabei ist Bewegung gerade auch bei Rückenproblemen wichtig. Was vielen nicht bekannt ist: Rückenbeschwerden sind häufig auf unzureichend regenerierte Nerven zurückzuführen. Denn so wie sich Muskeln und Knochen von Beanspruchungen erholen müssen, so braucht auch unser Nervensystem Zeit zur Zellregeneration. Mit Keltican® forte lässt sich dieser Prozess unterstützen und die Ursache regelrecht an der Wurzel packen. Da die Nervenbausteine zur täglichen Einnahme geeignet sind, können Sie mit nur einer Kapsel pro Tag einen Beitrag zur Erholung geschädigter Nervenzellen leisten.

Fit für Familie und Hobby – Vorbereitung ist alles
Ob Gartenarbeit, Kurzreisen oder Wochenendausflüge – der Frühling lockt uns in die Natur. Wanderschuhe fit machen, Gartenmöbel aus dem Winterquartier holen und mit ersten langen Spaziergängen die Kondition auf Vordermann bringen: Die perfekte Vorbereitung für eine aktive Saison. Vor allem freuen wir uns wieder auf die Gartenarbeit oder andere aktive Hobbies an der frischen Luft.

Den Nerv an der Wurzel packen - Gartenarbeit rückenschonend angehen
Für viele ist Gartenarbeit mehr als ein Hobby, sie ist eine Berufung. Ein chinesisches Sprichwort sagt: "Das Leben beginnt mit dem Tag, an dem man einen Garten anlegt". Gerade wer sich voller Elan in die Arbeit begibt, sollte seine Aufgaben rückenschonend angehen, um sich nicht gleich am Anfang zu verheben. Eine einseitige Körperbelastung bei der Gartenarbeit oder schlechte Gerätschaften können sich ungünstig auf den Rücken auswirken. Und wer häufiger unter Rückenbeschwerden leidet, sollte sich umso schonender ans Werk begeben. Was viele nicht wissen: Bei Rückenbeschwerden können geschädigte Nerven die Schmerzursache sein. So wie Sie Ihrem Garten Zeit geben, sich von der Winterzeit zu erholen, so braucht auch Ihr Nervensystem Zeit zur Zellregeneration. Mit Nervenbausteinen, wie sie in der Nährstoffkombination von Keltican® forte enthalten sind, können Sie die körpereigenen Reparaturprozesse geschädigter Nerven unterstützen.

Sie packen den Nerv an der Wurzel. Hier sind die drei wichtigsten Tipps für eine rückenschonende Gartenarbeit:

  • Möglichst aufrecht arbeiten, langstielige Geräte benutzen
  • Bücken vermeiden, mit geradem Rücken in die Hocke gehen
  • Häufig wechseln zwischen verschiedenen Tätigkeiten, Pausen einlegen

Nicht liegenbleiben, sondern raus in den Garten

Maren S., 46 Jahre: „Ich dachte immer, ich muss mich bei Rückenschmerzen schonen, aber ich wurde immer passiver und trauriger. Vor allem, da mein geliebter Garten auf mich wartete. Eine Freundin zeigte mir, wie ich mich rückenschonend im Garten bewegen kann. Buddeln, pflanzen, harken: Ich wechsle zwischendurch die Tätigkeiten, damit mein Körper nicht zu lange einseitig belastet wird. Ich achte darauf, nichts Schweres zu tragen und beim Buddeln knie ich mich auf eine Unterlage. Jetzt geht es mir besser und mein Garten sieht wieder gut aus.“ Rückzug ins Schneckenhaus und tagelange Schonung sind nach Expertenmeinung keine guten Mittel zur Schmerzbewältigung. Dagegen haben Bewegung, psychische Entlastung und gesunde Ernährung einen positiven Effekt. Und auch Hobbies machen dann einfach wieder Spaß.

Nervenreparatur – wie beim Stromkabel an der Isolierschicht ansetzen
Wenn die äußere Schutzhülle der Nerven angegriffen ist, können die Nervenleitungen nicht mehr wie gewohnt arbeiten. Ähnlich wie bei einem Stromkabel, das auch nicht mehr funktioniert, wenn die äußere Isolierschicht beschädigt ist. Damit die Nervenleitungen wieder intakt sind und Impulse von einer zur anderen Nervenzelle senden können, bauen körpereigene „Reparaturwerkstätten“ diese Isolierschicht nach und nach wieder auf. Mit Keltican® forte können Sie diesen körpereigenen Reparaturvorgang unterstützen. Geschädigte Nervenzellen werden so auf natürlichem Wege mit Nährstoffen zur Zellregeneration versorgt. Wichtig ist, sich seinen aktiven Lebensstil und damit seine Lebensfreude zu erhalten.

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